Posts by: T aus R

Vinschgau 26.4. – 1.5.

1.Tag: Gleich nach der Ankunft haben wir unsere Ferienwohnung im Haus Marlene in Goldrain bezogen. Danach gings zum Einkaufen, so daß wir mit Vorräten für die nächsten Tage gut versorgt waren. Bei sonnigem Wetter machten wir uns dann auf zu unserer ersten Tour um die Gegend zu erkunden. Eine Runde um Goldrain mit schönen und auch schon technischen Passagen haben wir genossen. Als Abschluß gönnten wir uns dann noch eine Auffahrt mit der Seilbahn nach St. Martin um anschließend die 1000 hm wieder auf einem supertollen Trail wieder zu vernichten.

2.Tag: Die erste steile Auffahrt hoch zum Morterer Leger war heute zu bewältigen. Oben angekommen waren es nur noch 5° und warme Kleidung wurde übergezogen. “Höhengleich” ging es, teilweise noch durch Schneereste, zum Einstieg in den Holy Hansson Trail. Anfangs in großen Schleifen, später auch direkt in der Falllinie schlängelt sich dieser Trail immer schön durch den Wald.Das Wetter wurde am Nachmittag besser und nach einer Stärkung mit Apfelstrudel ging es auf die andere Talseite. Dort nochmals 500 hm hoch auf einer Teerstraße und dann einen anspruchsvollen Trail Talwärts Richtung Schlanders und Goldrain

3. Tag. St. Martin war heute das Ziel, und das gleich 2x. Erst hochfahren mit dem Bike um die Höhenmeter wieder talwärts zu trailen und dann nochmals mit der Seilbahn mit anschließender Panoramatour den 14er Weg entlang.

4.Tag: Bei Regen ging es heute los entlang dem Raminiwaal nach Tarsch. Von dort war eine lange Auffahrt hoch zur Tarscher- und zur Latscheralm zu bewältigen. Lohn der Mühen war eine technisch sehr anspruchsvolle Abfahrt (weil feucht) hinunter ins Tal.

5.Tag: Eine Tour über Schlanders nach Alitz stand heute auf dem Programm. Geprägt war diese durch teils sehr steile Anstiege, schöne flowige Panoramawege und Waale. Schloß Schlandersberg haben wir mit Bikebergsteigen erklommen und eine uns mittlerweile schon gut bekannte Abfahrt nach Goldrain. Zum Abschluß haben wir uns dann nochmals mit der Seilbahn hoch nach St. Martin shutteln lassen für einen finalen Downhill bevor es am nächsten Tag nach Hause ging.

6. Tag: Bei Regen haben wir die Fahrt nach Hause angetreten. Auf der Alpennordseite war das Wetter besser und sonnig so daß wir uns in der Nähe von Reutte nochmals eine entspannte Tour gegönnt haben.

Vorbereitungstour für Vinschgau

Am letzten Sonntag haben wir die Trails rund um Geislingen als unser Ziel ausgeguckt. Wir wollten mal prüfen ob die Form für die anstehenden Vinschgautage Ende April schon stimmmt.

Mit zwei Aufstiegen auf den Tegelberg und den zugehörigen Abfahrten haben wir die ersten Höhenmeter bewältigt und auch die Fahrtechnik wieder etwas aufgefrischt. Es folgten noch drei weitere Aufstiege auf die Albhochfläche an verschiedenen Bergen, so daß wir Geislingen fast einmal komplett umrundet haben.

Wieder zurück am Startpunkt waren wir mit unserer Leistung zufrieden und fühlen uns für die anstehenden Trailtage im Vinschgau gut vorbereitet.

Zu dieser Tour haben wir diesmal keine Fotos gemacht, da wir hier schon öfters unterwegs waren.

Am kommenden Wochenende, wenn das Wetter mitspielt, wird noch einmal rund um Urach trainiert, bevor es am anschließenden Wochenende ins Vinschgau geht.

Snowbiken am Karfreitag

Am Karfreitag machten wir mal wieder eine größere Tour auf der Schwäbischen Alb. Los gings als erstes Etappenziel von Schlat hoch zum Burren. Wir waren doch ziemlich überrascht wie viel Schnee hier oben noch liegt. Auch am Abend zuvor wo es im Filstal ausgiebig regnete hat es hier oben geschneit.

Da die Schneedecke einigermaßen fest war ließ es sich aber auch auf Trails recht gut fahren. Auf bekannten Wegen die wir auch im Sommer regelmäßig fahren ging es zum Schluß nochmals hoch auf den Wasserberg wo wir ebenfalls in eine weiße Winterlandschaft kamen.

Bikebergsteigen Bad Hindelang

Letzten Samstag war es mal wieder soweit. Zwei Loiblabiker machten sich auf den Weg nach Bad Hindelang zum Bikebergsteigen.

Ohne die Bergbahn zu nutzen quälten wir uns fahrerisch hoch bis kurz hinter die Bergstation der Imbergbahn. Danach wurde das Bike zum Imberger Horn getragen. Der Abstieg von dort war leider sehr schwierig, so daß wir erst nach “durchtragen” der ersten Passage wieder auf dem Bike ins Tal fahren konnten.

Nach Stärkung mit Isotonischem Kaltgetränk ging es nach einer kurzen Abfahrt wieder hoch, diesmal auf den Breitenberg. Gut 900 HM waren die Bikes zu tragen ehe es auf der anderen Seite wieder bergab ging. Die ersten Serpentinen noch schiebend ging es bald auf dem Bike auf technisch anspruchsvollen Trails bis hinab ins Hintersteiner Tal.

Gegen 20: 30 Uhr, die Sonne war gerade am untergehen, kamen wir wieder am Auto in Bad Hindelang an.

Die Tour war sehr anstrengend, nicht zuletzt wegen der hohen Temperaturen bis zu 33° in 1800 Meter Höhe. Dennoch war das ein gelungener Tag mit Lust auf mehr.

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