1.Tag: Gleich nach der Ankunft haben wir unsere Ferienwohnung im Haus Marlene in Goldrain bezogen. Danach gings zum Einkaufen, so daß wir mit Vorräten für die nächsten Tage gut versorgt waren. Bei sonnigem Wetter machten wir uns dann auf zu unserer ersten Tour um die Gegend zu erkunden. Eine Runde um Goldrain mit schönen und auch schon technischen Passagen haben wir genossen. Als Abschluß gönnten wir uns dann noch eine Auffahrt mit der Seilbahn nach St. Martin um anschließend die 1000 hm wieder auf einem supertollen Trail wieder zu vernichten.
2.Tag: Die erste steile Auffahrt hoch zum Morterer Leger war heute zu bewältigen. Oben angekommen waren es nur noch 5° und warme Kleidung wurde übergezogen. “Höhengleich” ging es, teilweise noch durch Schneereste, zum Einstieg in den Holy Hansson Trail. Anfangs in großen Schleifen, später auch direkt in der Falllinie schlängelt sich dieser Trail immer schön durch den Wald.Das Wetter wurde am Nachmittag besser und nach einer Stärkung mit Apfelstrudel ging es auf die andere Talseite. Dort nochmals 500 hm hoch auf einer Teerstraße und dann einen anspruchsvollen Trail Talwärts Richtung Schlanders und Goldrain
3. Tag. St. Martin war heute das Ziel, und das gleich 2x. Erst hochfahren mit dem Bike um die Höhenmeter wieder talwärts zu trailen und dann nochmals mit der Seilbahn mit anschließender Panoramatour den 14er Weg entlang.
4.Tag: Bei Regen ging es heute los entlang dem Raminiwaal nach Tarsch. Von dort war eine lange Auffahrt hoch zur Tarscher- und zur Latscheralm zu bewältigen. Lohn der Mühen war eine technisch sehr anspruchsvolle Abfahrt (weil feucht) hinunter ins Tal.
5.Tag: Eine Tour über Schlanders nach Alitz stand heute auf dem Programm. Geprägt war diese durch teils sehr steile Anstiege, schöne flowige Panoramawege und Waale. Schloß Schlandersberg haben wir mit Bikebergsteigen erklommen und eine uns mittlerweile schon gut bekannte Abfahrt nach Goldrain. Zum Abschluß haben wir uns dann nochmals mit der Seilbahn hoch nach St. Martin shutteln lassen für einen finalen Downhill bevor es am nächsten Tag nach Hause ging.
6. Tag: Bei Regen haben wir die Fahrt nach Hause angetreten. Auf der Alpennordseite war das Wetter besser und sonnig so daß wir uns in der Nähe von Reutte nochmals eine entspannte Tour gegönnt haben.


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